Matthew Costello/Neil Richards – Cherringham: Thick as Thieves

Auch dem Gelände eines Bauers finden Jerry und Baz eine alte Platte. Ein herbeigerufener Archäologe aus dem Dorf bescheinigt ihnen, dass sie sehr alt ist, vermutlich aus dem 4. Jahrhundert und offenbar von den Römern. Dies soll tags drauf von einem echten Experten bestätigt werden. Um die Sicherheit zu garantieren, bietet der Archäologe an, die Platte in seinem Safe zu verwahren. Doch als am folgenden Morgen die Begutachtung erfolgen soll, ist sie verschwunden, offenbar ein nächtlicher Einbruch. Jack Brennan und Sarah Edwards werden um Hilfe gebeten, haben sie doch bei den vorherigen Fällen schon bewiesen, dass sie als Privatermittler weiter kommen als die lokale Polizei.
Ein weiterer Krimi im beschaulichen Cherringham, wo sich eigentlich Hase und Igel gute Nach sagen. Dieses Mal bleiben die Privatangelegenheiten der Protagonisten im Hintergrund, es geht nur um den Fall, der einmal mehr sauber und nachvollziehbar geklärt wird. Die Figuren wirken insgesamt glaubwürdig wie das ganze Setting, man kann sich das englische Dörfchen am Fluss förmlich vorstellen – wenn auch die Menge an kuriosen Kriminalfällen etwas gehäuft ist.

Fazit: wie erwartet ein kurzer Krimi ohne viel Schnickschnack.
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