Matthew Costello/Neil Richards – Cherringham: Murder by Moonlight

Kurz vor Weihnachten. Der örtliche Rotarier Gesangclub probt für das alljährliche Konzert. Neben dem Gesang ist fröhliches Beisammensein mit selbstgebackenen Keksen angesagt. Kirsty ist skeptisch, ist sie doch hochgradig allergisch, aber alle wissen ja darum und sind stets bemüht, entsprechend zu backen. Auf dem Weg nach Hause folgt dann doch die allergische Reaktion. Schnell sucht sie nach ihrem EpiPen, doch dieser ist leer, für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät. Ein tragischer Unfall? Sarah und Jack kommen Zweifel und schnell zeigt sich, dass die geübte Allergikerin niemals in diese Situation hätte kommen können, ihre Medikamente wurden manipuliert, aber wer konnte etwas gegen Kirsty haben?
Teil drei der Serie um den Ex NYPD Detective und die alleinerziehende Mutter. Einmal mehr sind das idyllische Cherringham und seine bodenständigen Bewohner die Kulisse für einen höchstmenschlichen Fall, der wiederum ohne technischen Schnickschnack, sondern mit Hilfe von Beobachtung und Scharfsinn, sowie einer guten Portion Gespür für die Menschen gelöst wird.

Fazit: Kurzer Krimi ohne viel Show, nett für zwischendurch.
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