Jochen Frech – Tödliche Distanz – Episode 7: Das Attentat

Teil 7 der 7-teiligen Serie.
Der Tag des Attentats naht. Obwohl Linda und Max dem Attentäter mehrfach sehr nah gekommen sind, konnten sie seinen Plan bis dato nicht vereiteln. Eine letzte Idee bringt sie auf die konkrete Spur der Umsetzung. Ihre letzte Option ist es, die Wetterdaten zu manipulieren, so dass sein Schuss nicht treffen wird. Virgil sieht sich derweil am Ziel seines letzten Auftrags angekommen. Trotz der Widrigkeiten scheint doch alles wie anvisiert zu funktionieren – selbst der Sündenbock sitzt bereit, um die Strafe auf sich zu nehmen. Er kann nur hoffen, dass ihm die unbekannte Frau dieses Mal nicht wieder dazwischenfunkt.
Ein actiongeladener, gelungener Abschluss der Serie. Auch wenn man durch die jeder Episode vorgelagerten Rückblicke bereits wusste, wie das Attentat letztlich ausgehen wird, war die Spannung noch vorhanden, da man weder den konkreten Verlauf kannte noch wusste, ob nicht noch weitere Figuren für die Vereitelung ihr Leben würden lassen müssen.
Die Serie als Ganzes war clever und glaubwürdig konstruiert. Die parallel verlaufenden Handlungsstränge, die sich immer mal wieder kreuzten, schafften ein hohes Tempo und viel Spannung. Die Protagonisten wirken ebenfalls authentisch, auch wenn mir persönlich Linda nur begrenzt sympathisch war.

Fazit: hohe Spannung, gute Unterhaltung, gelungener Actionthriller.
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